Sonderausstellung «Wild. Wald. Wir. - Wildtiere und Jagd erleben» 21. März 2026 bis 7. Februar 2027
Die Sonderausstellung «Wild. Wald. Wir. – Wildtiere und Jagd erleben» lädt Besucherinnen und Besucher ein, die heimische Wildtierwelt und die Aufgaben der Jagd zu entdecken.
Welche Tiere leben in unseren Wäldern? Wie werden ihre Lebensräume gepflegt? Und welche Rolle spielt die Jagd dabei? Diesen Fragen widmet sich die neue Sonderausstellung und bietet gleichzeitig einen lebendigen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten von Jägerinnen und Jägern im Jahresverlauf.
Interaktives Erlebnis für alle Sinne
An verschiedenen Stationen können Besucherinnen und Besucher die wildlebenden Tiere des Appenzellerlandes erkunden: Tierstimmen erkennen, Felle und Geweihe in Tastboxen erfühlen, Spuren zuordnen und rund 40 eindrückliche Tierexponate entdecken. Ergänzende Filme zeigen authentische Einblicke in die Arbeit der Jägerschaft von Hege- und Pflegearbeiten über die Rehkitzrettung bis hin zu einem Tag auf der Jagd.
Die Ausstellung entstand anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Patentjägervereins Appenzell Ausserrhoden und macht deutlich, dass die Jagd weit mehr ist als Tradition.
Gönner der Sonderausstellung in unserem Museum sind:
Jakob und Rosmarie Frischknecht-Stiftung, Urnäsch
Walter-Edison-Kruesi-Stiftung, Herisau
acrevis Bank AG, St. Gallen
Bertold-Suhner-Stiftung, Herisau
TISCA Tischhauser Stiftung, Bühler
Martha Nef-Stiftung, Teufen
Bauernverband Appenzell Ausserrhoden
St. Galler Kantonalbank AG, Herisau
Mobiliar, Generalagentur AusserRhoden, Herisau
David Ganz, Teufen
zubischuhe.ch AG, Herisau
Raiffeisenbank Appenzeller Hinterland, Herisau
Martel AG, St. Gallen
Alpschaukäserei Schwägalp, Urnäsch-Schwägalp
Kanton Appenzell Ausserrhoden, Abteilung Natur und Wildtiere, Herisau
Patentjägerverein Appenzell Ausserrhoden
Herzlichen Dank für die Unterstützung.
Sonderausstellung Festtagsglanz und Alltag» 30. Mai 2026 bis 7. Februar 2027
Trachten vermitteln Zeitlosigkeit, Beständigkeit und Tradition. Ursprünglich waren sie alltägliche Kleidung, die regionale Unterschiede sichtbar macht. Ab etwa 1770 entstanden in der ganzen Schweiz Orts- und Regionaltrachten, die bis gegen 1880 die bäuerliche Bekleidung prägten. Mit der Industrialisierung und gesellschaftlichen Veränderungen verloren sie zunehmend an Bedeutung und verschwanden bis ins frühe 20. Jahrhundert beinahe vollständig aus dem Alltag.
Mit der Gründung von Trachtenvereinigungen ab 1925 erlebten die Trachten eine bewusste Wiederbelebung. Ein bedeutendes Beispiel dieser Entwicklung ist die Ausserrhoder Fest- und Sonntagstracht. Sie entstand 1925 nach einem Entwurf des Herisauer Zeichners und Illustrators Paul Tanner und gilt heute als wichtiges Kulturgut.
Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Trachtenvereinigung AR zeigt diese Sonderausstellung die Vielfalt und das aktuelle Erscheinungsbild der Appenzell Ausserrhoder Frauentrachten.
Gönner der Sonderausstellung in unserem Museum sind:
Altherr Urnäsch AG, Urnäsch
Appenzeller Kantonalbank, Appenzell
Blumer Fensterwerke AG, Waldstatt
Erwin Schirmer, Trogen
Frieda und Ulrich Steingruber-Stiftung, Herisau
Gabriela Bortis, Trogen
Gemeinde Speicher, Speicher
Gemeinde Teufen, Teufen
Ingrid und Jakob Oertle, Küsnacht ZH
Laveba Landi AG, Urnäsch
Metrohm Stiftung, Herisau
Restaurant Löwen, Josy Koster, Urnäsch
Restaurant Säntisblick, Marie und Hans Knaus, Urnäsch
Sefar AG, Heiden
TISCA Tischhauser Stiftung, Bühler
Trachtengruppe, Urnäsch
Trachtenvereinigung Appenzell Ausserrhoden
Werner Stauffacher, Ennetbühl
Herzlichen Dank für die Unterstützung.